Presse

Presseausschnitte (Auswahl)

 


Classica, 27.3.2015

Un orchestre de qualité, en tout cas, conduit avec équilibre avec souplesse par Jonathan Kaell.


Luxemburger Wort, 22.10.2013

… unter dem präzisen, agogisch ausgefeilten und klug organisierenden Dirigat von Jonathan Kaell. Die Klangbalance ist adäquat und die Sänger dürfen sich durchgehend auf die Autorität der Orchesterassistenz verlassen.


 Trierischer Volksfreund, 6.1.2013

Dirigent Jonathan Kaell und seine 15 Mitstreiter vom Orchestre de Chambre du Luxembourg arbeiten präzise und konzentriert, erfüllen Ansprüche, die sich an jedem Sinfonieorchester messen lassen können.


Saarbrücker Zeitung, 20.11.2012

Jonathan Kaell, lotete die heroischen, von Blechbläsern und Pauken dominierten Phasen dieses sinfonischen Psychogramms ebenso aus wie die zarten und meditativen und führte sein Orchester zu einer mit brausendem Applaus und Bravorufen gewürdigten Spitzenleistung.


Trierischer Volksfreund, 22.2.2011

Dirigent Jonathan Kaell hat die Arrangments gekonnt entschlackt und liefert mit seinem elfköpfigen Orchester einen erstaunlich süffigen, federnden Klang.


Saarbrücker Zeitung, 9.4.2011

Ansonsten aber hat Jonathan Kaell, Dirigent und Kopf der Opera mobile, sein kleines Orchester prächtig eingestimmt. Kammermusikalische Klarheit, […] ungeheure Musizierlust bis hin zu parodistisch knalligen Pizzicati – so macht dieser Offenbach richtig Spaß.


Luxemburger Wort, 9.3.2011

Sa direction, où les mouvements du bras et de la main semblent «porter» la musique, son attitude aussi engagée que dominée, inspiraient l’orchestre qui semblait n’avoir qu’une seule énergie, un seul souffle. La symphonie n°18, en sol majeur, s’ouvrait sur un mouvement ample, rendu dans un style pur et élégant, qui laissait revivre la grâce classique du XVIIIe siècle; le deuxième mouvement, bondissant et vif, brillait par son dynamisme, par son flux continu, son phrasé chatoyant. Le menuet dansait avec
grâce dans le jeu pur et élégant des cordes.


Saarbrücker Zeitung, 25.1.2008

….“das von Jonathan Kaell stringent dirigierte Octandre…“


Saarbrücker Zeitung, 9.6.2007

…“Auch das unter der Leitung von Jonathan Kaell stehende Ensemble aus Staatsorchestermusikern und Musikstudenten gefällt mit einer differenzierten Ausdeutung der komplexen Partituren.“


Saarbrücker Zeitung, 20.5.2006

….“William Attwoods „Brinquebalant“ (…), das unter Jonathan Kaells sorgsamer Leitung das Konzert sehr expressiv beschließt.“


Saarbrücker Zeitung, 8.2.2006

….“Ein Höhepunkt des Konzertes wurde William Attwoods vor Spannung vibrierendes „Brinquebalant“, nicht zuletzt dank Jonathan Kaells Dirigat (…)“


Saarbrücker Zeitung, 29.1.2006

….“ Das Hochschulorchester begleitete unter Leitung von Jonathan Kaell aufmerksam und tonschön…“


Rheinpfalz, 28.1.2006

….“Man muss den Mut des Lehrbeauftragten und Dozenten Jonathan Kaell (…) bewundern (…)“

….“das Orchester hörbar und intensiv auf diese große Aufgaben eingestimmt und erhielt spontane und von großer Musizierfreude getragene Resonanz.“

….“Jonathan Kaell (…) sorgte für ein genaues Zusammenspiel und legte großen Wert auf ein farbiges Klangbild.“


Saarbrücker Zeitung, 27.6.2005

….“das Orchester der Hochschule, das unter Leitung von Jonathan Kaell zu großer Form auflief.“


Rheinpfalz, 17.1.2005

…..“Das Zusammenspiel zwischen Solist und Orchester ließ vergessen, dass es sich ja hier eigentlich noch um Studenten handelt. Mit dieser musikalischen Leistung kann man sich ohne weiteres neben den meisten professionellen Orchestern hören lassen.“


Saarbrücker Zeitung, 25. 10 2004

….“Souverän führte Jonathan Kaell sein Orchester.“


Saarbrücker Zeitung, 6.8.2004

….“Insgesamt führt Jonathan Kaell seine versierten Musiker musikalisch solide und gewandt….“


Trierischer Volksfreund, 6.8.2004

….„Was Dirigent Jonathan Kaell dem jungen, bunt für diese Produktion zusammengewürfelten Orchester entlockt, kann sich hören lassen: Ein zupackender, schnörkelloser (…) Mozart – souverän in der Koordination zwischen Bühne und Graben.“


SR-online Kritik, 5.8.2004

….“Den Spagat zwischen Dirigat und Continuo meisterte Kaell souverän…“